Tipps

 

 

 

Vortrag (Powerpoint-Präsentation) :

 

"Eine Reise durch die fossile Pflanzenwelt der Aachener Oberkreide"

 

Aus den Aachener Sanden, (Santon – Oberkreide) werden Pflanzenfossilien vorgestellt. Sie wurden in sandigen und schluffigen Ablagerungen gefunden, in der deutsch/belgischen Region südlich von Aachen in der Nähe von Kelmis (La Calamine) und Hauset. Verkieselte Hölzer, zu Gymnospermen und Angiospermen gehörig, z.B. Taxodioxylon albertense, Dadoxylon cf. subhercynicum und Nyssoxylon knollii,  eine seltene  Gymnosperme Hermanophyton sowie Cycadophyta werden erwähnt. Beispiele für Koniferenarten wie Araucaria fricii, Geinitzia schlotheimii und G. formosa, Sequoia sp. und Pinus sp. werden illustriert, wie auch  ein Ast einer Araukarie, Pagiophyllum brachyphyllum. Es werden weiter unbestimmte Zweige von Nadelgehölzen aufgeführt. Blätter von bedecktsamigen Pflanzen wie z.B. Dewalquea aquisgranensis, Myricophyllum asplenioides und Credneria triacuminata werden vorgestellt. Spuren von Bohrmuscheln in verkieseltem Holz werden meist als Teredineen identifiziert, sehr wahrscheinlich in Zusammenhang mit anderen Taxa (Pholadiden und Martesiinen). Unbestimmte Reste von Insekten (Eier oder Kot) werden gezeigt.

 

Heilbronner Mineralien- und Fossilienfreunden (HMF e.V.)

 

La Rustica (im Läpple Zimmer)

Rappenhofweg 10

74189 Weinsberg

 

Samstag 13.10.2018, 19.30 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

Baum - Kultur - Tage in Badenweiler 15. bis 17. Juni 2017 " Die Mammutbäume im Kurpark "

 

 

 

Sonderausstellung über Mammutbäume….!

 

Im Mai 2017 besuchte ich Gärtnermeister Harald Schwanz (Kur-u. Schlossparkleiter) er zeigte mir die Mammutbäume im Schlosspark in Badenweiler (Baden-Württemberg, Südschwarzwald). Vielen Dendrologen ist dieser Park unter dem Namen „Badisches Arboretum“ geläufig, der sich dort zwischen 1958-1976 einprägte. Die drei ältesten Mammutbäume sind dort nachweislich 1864 gepflanzt worden (Schwanz & Bouffier 2009). Das größte Exemplar hat eine Höhe von 45 m und einen Stammumfang von 7 m erreicht. In Badenweiler startet ab diesem Jahr eine neue Veranstaltungsreihe für Experten und interessierte Baumliebhaber mit der Vorstellung besonders prägnanten Baumgestalten des Kurparks Badenweiler durch namhafte Dendrologen (Portrait 2017 „Die Mammutbäume im Kurpark Badenweiler“, weitere Portraits folgen). Lange bereiteten Harald Schwanz und ich eine Ausstellung vor mit viel fachlichem Wissen und die dazu gehörigen seltenen Pflanzenfossilien der Sequoioideae. Viele besondere einzigartige fossile Pflanzenfunde aus meiner Sammlung „Versteinerte Hölzer und Zapfen weltweit“ sind dort ausgestellt aber auch rezente Prachtstücke der Giganten sind zu bewundern. Badenweiler ist eine Gemeinde im Markgräflerland, etwa 30 Kilometer südlich von Freiburg in den westlichen Ausläufern des Südschwarzwalds am Fuß des Blauen. Badenweilers 22 Hektar großer Kurpark zählt zu einem der baumartenreichsten Kurparks Deutschlands, ein Besuch lohnt sich immer.

 

Die Sonderausstellung kann im Kurpark-Museum Badenweiler besucht werden.

Die Dauer der Ausstellung ist für 1 Jahr vorgesehen (bis Juli 2018),

der Eintritt ist frei.

Öffnungszeiten Fr-So 10 bis 16 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vortrag (Powerpoint-Präsentation):

 

"Eine Reise durch die fossile Pflanzenwelt der Aachener Oberkreide"

 

UNI Bonn Geologie

Hörsaal des Steinmann-Institut

Nussallee 8

 

Samstag 12.04.2014, 16.00 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vortrag (PowerPoint-Präsentation) bei den FossilienFreunde in Essen:

 

Volkshochschule (VHS) Essen, Hörsaal E 11

Burgplatz 1

 

 

 

 

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Neue Literatur:

 

 

 

1).

 

 

 

 

Neuerscheinung:  


Helmut Knoll

 

"Eine Reise durch die fossile Pflanzenwelt der Aachener Oberkreide"


Gebundene Ausgabe 18,2 x 25,7 cm, 76 Seiten, hardcover, deutsch. 

Shaker Media GmbH - Herzogenrath


ISBN: 978-3-86858-753-1

 

Preis: 28,90  Euro

 

www.shaker-media.de  <<<<<< (jetzt bestellen)

 

 

 

 

 

 

 

 

2).

 

 

 

Herausgeber:

Verlag Documenta naturae - München

 

Vertrieb:

Tel.: +49(0)8137 808967

e-mail: goslowsky@documenta-naturae.de

 

ISBN: 978-3-86544-558-2

ISSN 1433-1705

 

Preis 30,-- Euro 

 

 

 

3).

 

 

Herausgeber:

Verlag Documenta naturae - München

 

ISBN: 978-3-86544-182-9

ISSN: 0723-8428

 

Preis 27,-- Euro

 


 

 

 

 

 

 

4).

Neuer geologischer Führer:

 

 

Sammlung geologischer Führer, Band 101


WALTER, R. (2010): Aachen und nördliche Umgebung. - 204 Seiten, 76 Abbildungen, 77 Farbbilder u. 7 Exkursionsrouten. Gebr. Bornträger;

Stuttgart.

 

 

 

 

 

 

 

5).

AACHENER GEOROUTEN

Neun Wanderungen rund um den Aachener Kessel


 

Thema: Interessante Wanderungen in reizvoller Umgebung mit viel Hintergrundwissen

 

Autor: Prof. Dr. Roland Walter

 

Umfang: ca. 224 Seiten, 13 x 21 cm, Paperback, mit Übersichtskarten

 

Verlag: GEV Grenz-Echo Verlag, Eupen

 

ISBN 978-3-86712-058-6

 

Preis: 15,-- EURO

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So sollten sich Sammler nicht verhalten .....

 

 

 

Jetzt absolutes Betreten verboten " Sandgrube Bingeberg Flög, Hauset - Belgien"

 

 

 

Einzelne Personen haben durch Fehlverhalten, Unvernuft und Nachlässigkeit die Besitzer derart verärgert, daß nun alle Sammler das Nachsehen haben. Gesundheit oder gar Leben setzt kein vernünftiger, ernsthafter Sammler für Fossilien auf's Spiel.

 

 

 

 

 

 

 

Eine kleine Sandgrube in Gemmenich, Belgien. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Versteinerte Hölzer - Die Sammlung neu im Blick

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Literatur :

 

 

 

 

 

 

 

Vor allem für den spezialisierten Sammler lohnt es sich der Erwerb neuerer Veröffentlichungen, die sein Fachgebiet betreffen. Da diese Arbeiten mitunter sehr teuer sind, sollte geprüft werden, ob sie über Fernleihe zu beziehen sind. Auskunft darüber können Mitarbeiter größerer Bibliotheken geben.

 

 

 

Mein Archiv besteht aus weit über 7.000 Exemplaren, dazu gehören Bücher, Zeitschriften und Publikationen (Sonderver-öffentlichungen). Das Foto unten zeigt einen kleinen Teil meiner Literatur-Sammlung.

 

 

 

 

 

 

Literaturverzeichnis (über die Oberkreide)

 

 

ALBERS, H. J. & FELDER, W. M. (1979): Litho-, Biostratigraphie und Palöokologie der Oberkreide und des Alttertiärs (Präobersanton - Dan/Paläozän) von Aachen - Südlimburg (Niederlande, Deutschland, Belgien). - Aspecte der Kreide Europas. - IUGS Series A, 6: 47-84; Stuttgart.

 

ALVIN, K. L. (1957): On Pseudoaraucaria FLICHE emend., a genus of fossil pinaceous cones. ann. Bot., N.s., 21, 33-51.

 

BEISSEL, I. G. M. (1886): Der Sattel und die aus demselben vorbrechenden Thermalquellen. - Buchverlag J. A. Mayer, 337 S.; Aachen.

 

BLEES, M. J. M. & FERNÁNDEZ NARVAIZA, M. C. (1997): Auf der Suche nach der verlorenen Landschaft der Euregio Maas-Rhein. - Ministère de la Région Wallone -  Division de la Nature et des Foréts; 28 S.

 

BOSMA, H. F., VAN KONIJNENBURG-VAN CITTERT, J. H. A., VAN DER HAM, R.W.J.M., VAN AMEROM, H. W. J. & HARTKOPF-FRÖDER, C. (2009): Conifers from the Santonian of Limburg, The Netherlands. - Cretaceous Research 30: 483-495.

 

BREDDIN, H. (1932): Über die tiefsten Schichten der Aachener Kreide sowie eine senone Einebnungsfläche und Verwitterungsrinde am Nordabfall des Hohen Venn. - Z. Bl. Mineral. Geol. Paläont., Abt. B, 12: 593-613; Stuttgart.

 

DEBEY, M. H. (1848): Über eine neue Gattung urweltlicher Coniferen aus dem Eisensand der Aachener Kreide. - Verh. naturhist. Verein. preuss. Rheinld. 5: 126-142.

 

DIELER, H. (1961): Die Baugrundverhältnisse des Aachener Stadtgebietes. - Geol. Mitt., 1: 161-198; Aachen.

 

DERNBACH, U. (1996): Versteinerte Wälder. -  Die schönsten versteinerten Wälder der Erde. - D' oro Verlag; Heppenheim.

 

ENDLICHER, S. (1841): Synonopsis coniferarum. - Scheitlin & Zollikoffer, Sankt Gallen.

 

FELDER, W. M. (1960a): Verkiezeld hout in het Akens zand. - Natuurhistorisch Maandblad 49: 129-132; Limburg.

 

FELDER, W. M. (1960b): Coprolithen in het Krijt van Zuid-Limburg. - Ned. Geol. Verenigung - Grundboor u. Hammer, 5: 166-172.

 

FELDER, W. M. (1961): Verkiezeld hout in het Krijt van Zuid Limburg en de aangrenzende Belgische en Duitse grensstreek. - Nde. Geol. Verenigung - Grondboor & Hamer 15: 293-321.

 

FELDER, W. M. (1962): Overzicht der Ontsluitingen van het Akens Zand. - Ned. Geol. Verenigung - Grundboor u. Hammer, 1: 1-247.

 

FELDER, W. M. & Bosch, P. W. (2000): Geologie van Nederland, deel 5. Krijt van Zuid-Limburg. - NITG TNO, 192 S.; Delft/Utrecht.

 

GAIPL, R. (1996): Pflanzen aus der Aachener Oberkreide. - Fossilien, 2/96: 84-89; Wiebelsheim.

 

 

GOEPPERT, H. R. (1842): Fossile Pflanzenreste des Eisensandes von Aachen, als zweiter Beitrag zur Flora der Tertiärgebilde. - Acta Acad. Caes. Leop. Carol. Nat. Cur. 19: 137-160, 1 Taf.

 

GOTTWALD, H. (2000): Gymnosperme und dicotyle Hölzer (67) aus den "Aachener Sanden" der Oberen Kreide von NO-Belgien und NW-Deutschland. - Documenta naturae 131: 1-44; München.

 

GREGOR, H. J., VELITZELOS, E. & HOLLEIS, P. (2005): Fossile Wälder - Fossile Hölzer - Pseudowälder. - Bemerkungen zu fossilen Hölzern und zum Begriff "Fossiler Wald" weltweit und speziell von Griechenland. - Documenta naturea 154: 1-187; München.

 

GREGOR, H. J. (2010): Fruktifikation aus den oberkretazischen "Aachener Sanden" des Grenzgebietes NO-Belgien zu NW-Deutschland - Humiriopsis gaiplii nov. gen. et spec. - Documenta naturae 182: 1-51; München.

 

GREGOR, H. J. (2011): Paläontologische Kurznotitzen 2 in memoriam Josef Hoffmann, Gerstetten. - Mögliche Nipa und Pandanuss (Monocotyledonaceae) in der Aachener Oberkreide. - Documenta naturae 164 (Teil 2): 23-29; München.

 

HARRIS, T. M. (1979): The Yorkshire Jurrassic Flora, V. Coniferales: 166 S., 68 Abb., 7 Taf. - London.

 

HEER, O. (1869): Beiträge zur Kreide-Flora, I. Flora von Moletein in Mähren.- N. Denkschr. Allg. Schweiz. Ges. Naturwiss. 23: 24 S., 11 Taf.

 

HEER, O. (1871): Beitäge zur Kreide-Flora, II. Zur Kreide-Flora von Quedlinburg. - N. Denkschr. Allg. Schweiz. Ges. Naturwiss. 24: 15 S., 3 Taf.

 

HUCKRIEDE, R. (1982): Die unterkretazische Karsthöhlen-Füllung von Nehden im Sauerland. Geologische, paläozoologische und paläobotanische Befunde und Datierung. - Geologica et Palaeontologica 16: 183-242.

 

KNOBLOCH, E. (1972): Aachenia debeyi n. g. n. sp. - eine neue Konifere aus dem Senon von Aachen. - N. Jb. Geol. Paläont., 7: 400-406. Stuttgart.

 

KNOBLOCH, E. (1984): Fossile Früchte und Samen. - Fossilien, 2/84: 87-91; Wiebelsheim.

 

KNOBLOCH, E & MAI, D. H. (1984): Neue Gattungen nach Früchten und Samen aus dem Cenoman bis Maastricht (Kreide) von Mitteleuropa. - Feddes Rep. 95 (1-2): 3-41; Berlin.

 

KNOBLOCH, E. & MAI, D. H. (1986): Monographie der Früchte und Samen in der Kreide von Mitteleuropa. - Rozpr. Ústr. úst. geol. 47: 219 S., 52 Abb., 56 Taf.

 

KNOLL, H. (2002): Araukarienzapfen aus der Oberkreide Aachens. - Fossilien, 4/02: 214-215; Wiebelsheim.

 

KNOLL, H. (2004): Neues über Geinitzia-Zapfen. - Fossilien 1/04: 46-47; Wiebelsheim.

 

KNOLL, H. (2005): Sequoia-Zapfen aus der Oberkreide. - Fossilien 2/05: 108-109; Wiebelsheim.

  

KNOLL, H. (2007): Früchte aus der Oberkreide. - Fossilien 3/07: 188-189; Wiebelsheim.

 

KNOLL, H. (2010 a): Het Late Krijt van Aken en omgeving. Deel 1 - Verkiezeld hout, dennenappels en meer. - Natuurhistorisch Maandblad 99 (8): 181-185.

 

KNOLL, H. (2010 b): Het Late Krijt van Aken en omgeving. Deel 2 - Verkiezelde kegels, twijgjes, blaadjes en meer. - Natuurhistorisch Maandblad 99 (9): 205-209.

 

KNOLL, H. (2010 c): Die Aachener Oberkreide und ihre "Pflanzenfossilien". (Berichte über Hölzer, Zapfen, Äste u. Zweige, Früchte u. Samen, Blätter und Tierspuren an Hölzern - ein Wegweiser für Hobbysammler). - Documenta naturae Sonderband 58: 1-39; München.

 

KNOLL, H. (2011): Wurmstichiges Holz aus der Aachener Oberkreide. - Fossilien 2/11: 119-122. Wiebelsheim.

 

KNOLL, H. (2012): Eine Reise durch die fossile Pflanzenwelt der Aachener Oberkreide. - 76 Seiten, Shaker Verlag; Herzogenrath.

 

KNOLL, H. & KNOLL, M. (2012a): Neue Funde der Konifere Cunninghamites squamosus aus der Kreide. - Fossilien 1/12: 55-57; Wiebelsheim.

 

KNOLL, H. & Knoll, M. (2012b): Raritäten, Laubblätter aus der Aachener Oberkreide.- Fossilien 4/12: 246-249; Wiebelsheim.

 

KNOLL, H. & KNOLL, A. (2005): Neuer Schneckenfund aus der Aachener Oberkreide. - Fossilien 5/05: 269; Wiebelsheim.

 

KONOPKA, H. P. (1974): Zur Ökologie bohrender Meerestiere. - Natur u. Museum, 104: 229-237; Frankfurt a. M.


KUNZMANN, L. (1999): Koniferen der Oberkreide und ihre Relikte im Tertiär Europas. - Abh. Staatl. Mus. Mineral. Geol. Dresden, 45: 1-191; Dresden.


KUNZMANN, L. & FRIIS, E. M. (1999): Zum Vorkommen von Koniferensamen mit stark gekrümmten Keimfächern in der Oberkreide. - Feddes Repert., 110 (5-6): 341-347; Berlin.

 

KUNZMANN, l., KNOLL, H. & GAIPL, R. (2003): Neue Untersuchungen an Geinitzia ENDL. aus den Aachener Schichten von Belgien und Deutschland (Oberes Santon, Oberkreide). - Feddes Repert., 114 (1-2): 1-24; Berlin.

 

LANGE, T. (1890): Beiträge zur Kenntnis der Flora des Aachener Sandes. - Z. dt. geol. Ges. 42: 658-676, 3 Taf.

 

MEIJER, J. J. F. (2000): Fossil woods from the Late Cretaceous Aachen-Formation. - Review of Palaeobotany and Palynology 112: 297-336.

 

RICHTER, D. (1985): Aachen und Umgebung, Nordeifel und Nordardennen mit Vorland, 3., vollk. überarb. Aufl. - Sammlung Geol. Führer 48: 302 S., 46 Abb., 7 Tab.; Stuttgart.

 

SCHLOTHEIM, E. F. v (1820): Die Petrefactenkunde auf ihrem jetzigen Standpunkt durch die Beschreibung seiner Sammlung versteinerter und fossilen Überreste des Thier- und Pflanzenreichs der Vorwelt erläutert: 435 S., Atlas mit XV Taf. - Gotha.

 

SELMEIER, A. (1996a): Fossile Hölzer mit Teredo-Befall. - Fossilien, 1/96: 214-215; Wiebelsheim.

 

SELMEIER, A. (1996b): Ein verkieseltes Gymnospermenholz mit Fraßgängen von Teredo aus La Calamine (Belgien). - Mitteilungen aus der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und historische Geologie 36: 185-196; München.

 

STOCKMANNS, F. (1946): Végétaux I' assise des sables d' Aix-La-Chapelle récoltés en Belgique (Sénonien Inférieur). - Mém. Mus. roy. Hist. Natur. Belg., Ser. 2, n. 105: 1-50, 11 Abb., 2 Taf.

 

VAN AMEROM, H. W. J. (1971): Kotpillen aus der Oberen Kreide im Maastricht-Aachener Raum (Nord-West Europa). - Med. Rijks Geol. Dienst, N.S. 22: 9-19; Heerlen.

 

VANGEROW, E. F. (1954): Megasporen und andere pflanzliche Mikrofossilien aus der Aachener Oberkreide. - Palaeontographica Abt. B, 96: 24-36; Stuttgart.

 

VAN DER HAM, R. W. J. M. & VAN KONIJNENBURG-VAN CITTERT, J. H. A. (2003): Rare conifers from the type area of the Maastichtian (Upper Cretaceous, southeast Netherlands). - Scripta Geologica 126: 111-119.

 

VAN DER HAM, R. W. J. M. & VAN KONIJNENBURG-VAN CITTERT, J. H. A. (2004): Coniferen uit het Krijt van Zuid-Limburg en omgeving. - Natuurhistorisch Maandblad 93: 26-32.

 

VAN DER HAM, R. W. J. M. & VAN KONIJNENBURG-VAN CITTERT, J. H. A., DORTANGS, R. W., HERNGREEN, G. F. W. & VAN DER BURGH, J. (2003): Brachyphyllum patens (Miquel) comb. nov. (Cheirolepidiaceae?): Remarkable conifer from the Maastrichtian type area (Late Cretaceous, NE Belgium, SE Netherlands). - Review of Palaeobotany and Palynology 127: 77-94.

 

VAN DER HAM, R. W. J. M., VAN KONIJNENBURG-VAN CITTERT, J. H. A. & NIEUWENHUIS, E. A. P. M. (2004): Cunninghamites ubaghsii (Taxodiaceae?) from the Maastrichtian type area (Late Cretaceous, SE Netherlands) rediscovered. - Bulletin de I' Institut royal des Sciences naturelles de Belgique, Sciences de la Terre 74: 89-96.

 

VAN DER HAM, R. W. J. M., VAN KONIJNENBURG-VAN CITTERT, J. H. A. & VAN DER BURGH, J. (2001): Taxodiaceous conifers from the Maastrichtian type area (Late Cretaceous, NE Belgium, SE Netherlands). - Review of Palaeobotany and Palynology 116: 233-250.

 

VOIGT, E. (1964): Zur Temperatur-Kurve der oberen Kreide in Europa. - Geol. Rundschau, 54: 270-317; Stuttgart.

 

WALTER, R. (2010): Aachen und nördliche Umgebung. - Sammlung geologischer Führer 101: 1-214; Gebr. Borntraeger, Stuttgart.

 

WILLEMS, J. H. (1963): Een fossiele vrucht uit het Akens Zand. - Jaarboek 1963, Nederl. Geol. Verenigung, 67-69; Afdeling Limburg.

 

WITTLER, F. A. (1995): Über Pflanzenversteinerungen des Coniac und Turon Im Raume Dortmund. - Arbk. Paläontologie, 4: 105-124; Hannover.

 

WITTLER, F. A. (2001): Geinitzia (Gymnospermeae, Taxodiacea) im basalen Mittelturon von Dortmund (Oberkreide, SW-Münsterland). - Beiträge zur Landeskunde, naturwissenschaftliche Mitteilungen 35: 229-232; Dortmund.

 

WITTLER, F. A. & ROTH, R. (2001): Erste Nachweise von Geinitzia (Plantae, Taxodiacea) aus dem Santon des Münsterlandes (Oberkreide, NW-Deutschland). - Beiträge zur Landeskunde, naturwissenschaftliche Mitteilungen 35: 223-228; Dortmund.

 

 

 

 

 

 

( wird bearbeitet )

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn man erst einmal beginnt, eifrig zu sammeln, sollte man unbedingt ein System haben, nach dem man seine Sammlung anlegt. Nichts ist schlimmer als chaotische Kollektionen, bei denen man immer auf der Suche nach bestimmten Stücken ist. Dabei suche ich immer nach einer Lösung, die mit relativ wenig Aufwand verbunden ist.


An dieser Stelle möchte ich euch gerne verraten, wie es mir gelungen ist, Ordnung zu schaffen:

  • Erst einmal alles an einer Stelle platzieren und dann mit dem Sortieren beginnen.
  • Trefft zuerst eine Entscheidung, wonach ihr sortieren möchtet. Ich sortiere zum Beispiel nach Ländern.
  • Eure bereits bestehende Sammlung solltet ihr ab und zu durchsehen und gegebenenfalls neu sortieren.
  • Bildet einen Stapel der Dubletten, damit ihr doppelte Exemplare aussortieren könnt. Diese könnt ihr dann an andere Sammler verschenken oder verkaufen.